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Annegret Soltau

Annegret Soltau im Atelier, vor der Arbeit »Tagblick«, Fotografin: Julia Wehmeyer; © VG Bild-Kunst, Bonn 2022
Generativ negativ - selbst mit Mutter,Tochter, Großmutter, 111, 1994/2005, Fotovernähung, 2 Bahnen je 278x127 cm, 1 Bahn 278x123 cm. Fotograf: Heinz Hefele; © VG Bild-Kunst, Bonn 2022
Transgenerativ negativ – MutterVaterTochterSohn, 80, 2005, Fotovernähung, 3 Bahnen je 270x127 cm. Fotograf: Heinz Hefele; © VG Bild-Kunst, Bonn 2022
GEBURTSJAHR: 1946

Annegret Soltau (* 1946 in Lüneburg) Studium der Malerei und Grafik an der HfBK in Hamburg und an der HfBK in Wien. Seit Mitte der 1980er Lehraufträge an den Hochschulen von Offenbach am Main, Bielefeld, Salzburg, Mainz und Darmstadt. Soltau sagt: „Mein zentrales Anliegen ist, körperliche Prozesse in meine Bilder miteinzubeziehen, um Körper und Geist als gleichwertig zu verbinden“. Lebt und arbeitet seit 1973 in Darmstadt. Soltau ist Marielies-Hess-Kunstpreis-Trägerin 2011.

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